PK FINANZ – IHR EXPERTE BEI ALLEN FINANZFRAGEN
Willkommen bei der PK Finanz, hier sind Sie zu Hause….
Wir die PK Finanz sind ein Finanzdienstleistungsunternehmen und seit über 30 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche tätig.
Nach dem Motto „WIR NEHMEN BERATUNG PERSÖNLICH“ legen wir bei der PK Finanz sehr großen Wert auf individuelle Beratung. Unsere Kunden sind unsere Partner und werden umfassend, ehrlich, seriös und ganzheitlich beraten.
Wir als PK Finanz sind völlig unabhängig, professionell, kompetent, zielorientiert und können auf eine langjährige Erfahrung im Finanzdienstleistungssektor zurückgreifen.
Die Schwerpunkte unserer Tätigkeit sind:
1. Der systematische Vermögensaufbau mit und durch Sachwerte
2. Finanzierung privater Immobilien
3. Altersvorsorgeplanung
4. Vorsorge-Analyse
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- Ermittlung Ihres Altersvorsorgestatus
- Systematische Altersvorsorgeplanung durch qualifizierte Altersvorsorgeberatung
- Liquiditätsermittlung nach Steuer- und Sozialabgaben im Renten- und/oder Pensionsalter
5. Liquiditätsverbesserung durch Sachversicherungsoptimierung
ERFOLGREICH IN IMMOBILIEN INVESTIEREN UND MIT DER PK FINANZ FINANZIEREN
Eines der grundlegendsten Bedürfnisse des Menschen ist das Bedürfnis nach Sicherheit – insbesondere der finanziellen. Hierzu zählt auch der Wunsch nach einer sicheren Anlage und einem langfristigen Aufbau des eigenen Vermögens. Allerdings wird es heute immer schwieriger sein Geld profitabel anzulegen. Jahrzehntelang galten Finanzprodukte wie das Sparbuch oder die Lebens- und Rentenversicherung als sicher und ertragreich. Das hat sich seit der letzten Finanzkrise geändert. Wer sich in Zeiten turbulenter Geldmärkte, sinkender Zinswerte und gleichzeitig hoher Inflationsraten eine sichere Geldanlage wünscht, sollte einen genaueren Blick auf Sachwerte werfen. Vor allem Immobilien sind die Gewinner des Zinstiefs und bieten in vielen Fällen nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile, sondern auch eine zusätzliche Einkommensquelle im Alter.
Wir informieren Sie, wie Sie mit einer maßgeschneiderten Finanzierung in den Anlagesegmenten Immobilien, Pflegeimmobilien, Private Equity etc. einen konservativen und rentablen Vermögensaufbau realisieren können.
Weiterhin geben wir Ihnen Entscheidungshilfen und prüfen die am Markt angebotenen Altersvorsorgebausteine – Betriebliche Altersvorsorge, Basis-Rente, Riester-Rente, Rentenversicherungen, Sparpläne etc., ob diese für Ihre individuelle Lebensplanung geeignet und zielführend sind.
Zögern Sie nicht uns anzusprechen – wir beraten Sie gern!
Ihr Team der PK Finanz
News
Während die Europäische Zentralbank den Leitzins weiterhin bei 2,0 Prozent belässt, müssen
Tagesgeldsparer sich mit einer weiterhin schrumpfenden Verzinsung begnügen –zumindest
wenn sie bei ihrer Bank Bestandskunden sind. Das ergab die Marktanalyse eines großen
Vergleichsportals.
Insbesondere regionale Geldhäuser, also Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, knausern
beim Tagesgeld. So legen 38 Prozent von ihnen einen Minizins von maximal 0,25 Prozent
zugrunde – vor einem Jahr waren es nur 24 Prozent. Im Durchschnitt zahlen die Sparkassen 0,37
Prozent, die Genossenschaftsbanken mit 0,42 Prozent kaum mehr. Der durchschnittliche Zinssatz
über alle Banken in Deutschland hinweg liegt bei 1,29 Prozent, woraus folgt, dass die
bundesweit operierenden Institute deutlich höhere Tagesgeldzinsen leisten. Das attraktivste
dauerhafte Angebot am Markt beträgt derzeit 2,3 Prozent. Noch mehr, nämlich über 3 Prozent,
sind für Neukunden drin. Nach dem jeweiligen Garantiezeitraum fällt indes auch ihre Verzinsung
auf das Bestandskundenniveau der Bank.
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Mit dem Jahreswechsel verknüpft sich für die deutschen Unternehmen offenbar wenig Hoffnung
auf eine baldige Konjunkturwende. Der vom Münchener ifo-Institut unter circa 9.000
Führungskräften erhobene Geschäftsklimaindex sank im Dezember auf 87,6 Punkte, nachdem er
im Vormonat noch bei 88,0 gelegen hatte. Während die Aussichten des Baugewerbes auf
niedrigem Niveau verharrten, trübten sich die des verarbeitenden Gewerbes, im Handel und bei
Dienstleistungsanbietern ein. „Das Jahr endet ohne Aufbruchsstimmung“, resümiert ifo-Chef
Clemens Fuest.
Einen Lichtblick bot lediglich die Gastronomie, deren Dezemberumsätze erfreulich ausfielen und
die zudem der zum 1. Januar in Kraft getretenen Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Speisen
entgegensah. Eine breitere Aufhellung der Konjunktur erwarten viele Experten noch für dieses
Jahr, in dem die immensen schuldenfinanzierten Verteidigungs- und Infrastrukturinvestitionen
des Bundes das Wachstum ankurbeln dürften. Damit würde eine über dreijährige Rezessionsund Stagnationsphase überwunden.
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Das schwarz-rote Bundeskabinett hat Mitte Dezember eine Reform der privaten Altersvorsorge
auf den Weg gebracht. Mit Spannung war erwartet worden, ob und wie es mit der Riester-Rente
weitergeht. Diese wird nun nicht abgeschafft, aber um ebenfalls staatlich geförderte
Alternativen ergänzt. Ab Januar 2027 sollen neben Vorsorgeprodukten mit 100 Prozent
Beitragsgarantie auch solche mit 80 Prozent abgeschlossen werden können. Zudem wird ein
garantiefreies Altersvorsorgedepot gefördert, das voll von den Chancen des Kapitalmarktes
profitieren kann.
Wer bereits über einen Riester-Vertrag verfügt, soll künftig entscheiden können, ob dieser
unverändert fortgeführt, abgewandelt oder in ein neues Modell übertragen wird. Dazu sollen
Wechsel zwischen Altersvorsorgeverträgen vereinfacht werden, unter anderem indem nach fünf
Vertragsjahren keine Wechselgebühren mehr verlangt werden dürfen. Die bisher zu Beginn
anfallenden Abschluss- und Vermittlungskosten sollen auf die gesamte Vertragslaufzeit
gestreckt werden. Überdies sind besonders hohe Förderungen für Vorsorgesparer mit geringem
oder mittlerem Einkommen und für Eltern geplant.
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